Kopfscheues Pferd: Was tun? 5-Schritte-Anleitung

Kopfscheues Pferd

Kopfscheues Pferd: eine sensible Angelegenheit

Kopfscheues Pferd: Was tun?
Ein kopfscheues Pferd, das sich partout nicht am Kopf angreifen lassen will, macht es uns Reitern verdammt schwer: Aufhalftern, auftrensen, putzen, einflechten, alles wird zur nervenaufreibenden, stressigen Tortur.
Allerdings reagiert nicht jedes kopfscheue Pferd mit derart heftigem Vermeidungsverhalten wie Kopfschlagen,  Weggehen/Wegrennen, Ohrenanlegen, Drohen etc.
Allein wenn das Zäumen jedes Mal mühsam wird, weil das Pferd zwar ruhig stehenbleibt, aber den Kopf weit nach oben nimmt oder auch sein Maul nicht für die Trense öffnet, ist das bereits ein kleiner Hinweis, dass da was am Kopf nicht stimmt. Zumindest aber ist dem Pferd das Prozedere des Aufhalfterns und Zäumens unangenehm bzw. auch zuwider.
Die Bezeichnung „kopfscheu“ bezieht sich dabei meist auf die Reaktion des Pferdes, wenn man es an den Ohren angreifen möchte. Am Kopf, z. B. an der Stirn oder am Schopf, lassen sich  manche „kopfscheuen“ Pferde noch relativ entspannt angreifen, an den Ohren herrscht dann aber Sendepause: Kopf hoch! Viele Pferde sind also eher „ohrenscheu“ …
 
Kopfscheue Pferde: Was nun also tun?
Dem Ganzen aus dem Weg gehen und so gut es geht Alternativstrategien entwickeln? Zaumzeug jedes Mal aufschnallen und Halfter kaufen, die am Genickstück zu öffnen sind? Jedes Mal kämpfen und am Ende mit Müh und Not, müden Armen und entnervt doch noch das Zaumzeug irgendwie auf den Kopf des Pferdes bekommen?
 
Ganz und gar nicht!
 
Ein kopfscheues Pferd hat meist klare Gründe, warum es sich derart verweigert. Die Ursachen müssen gefunden und abgestellt werden – was nicht so einfach ist.
Kopfsenken
Damit sich stark kopfscheue Pferde so unbeeindruckt an den Ohren berühren lassen, braucht es viel achtsames Training.

Mögliche Ursachen für ein kopfscheues Pferd

Mögliche Ursachen für ein kopfscheues Pferd können sein:

  • Verletzungen an den Ohren oder am Genick
  • Verspannungen am Genick oder am Kiefergelenk/Zungenbein
  • Entzündungen in den Ohren (Insektenstiche, Milbenbefall etc.)
  • Lichtempfindlichkeit (vor allem bei Pferden, die auch an Headshaking leiden)
  • Überempfindlichkeit gegen Insekten
Sind die obigen physiologischen Gründe für die Kopfscheuheit abgeklärt und es kann definitiv ausgeschlossen werden, dass das Pferd ein körperliches Problem am Kopf oder in Kopfnähe hat, kann es auch damit zusammenhängen, dass Pferde eine unsachgemäße frühere Behandlung beim Aufhalftern/Aufzäumen erlitten haben.
Gerade wenn mit der Arbeit mit Jungpferden und Fohlen begonnen wird, wird das Aufhalftern als das normalste der Welt angesehen: Man kann dabei aber schon bei den ersten Schritten richtig viel falsch machen und dem Pferd das Tragen eines Halfters oder Zaumzeugs vermiesen!
 
Weitere Ursachen für ein kopfscheues Pferd können sein:
  • Unsachgemäße frühere Behandlung beim Aufhalftern/Aufzäumen
  • Unpassendes Halfter: zu eng, zu weit
  • Unfall beim Anbinden: Pferd hängt sich im Strick „auf“: Folge können irreparable Schädigungen am Genick sein
  • Unpassendes Zaumzeug: zu eng geschnallte Backenriemen, zu enges, unpassendes Genickstück, drückender Stirnriemen etc.
  • Unachtsames Aufzäumen, bei dem das Trensenstück dem Pferd unangenehm gegen die Zähne schlägt
Es ist wichtig, all diese Gründe in Ruhe und für sich genau durchzugehen und zu überlegen: Lief irgendwann mal etwas schief? Ob bewusst oder unbewusst ist jetzt mal egal. Wann und in welchen Situationen zeigt das Pferd heftige Reaktionen?Bereits beim Anblick des Zaumzeugs oder Halfters oder erst, wenn es wirklich darum geht, das Halfter oder Zaumzeug über die Ohren zu streifen?
 
Das Finden der Ursachen hilft enorm weiter, dem Problem eines kopfscheuen Pferdes Herr bzw. Frau zu werden!

Wichtige Details: Ausrüstung für kopfscheue Pferde

Das Halfter

Halfter kopfscheue Pferde

Das Halfter für kopfscheue Pferde hat am besten eine Schnalle am Genickstück, an der es geöffnet werden kann. So kann vermieden werden, dass das Halfter dem Pferd über die Ohren gezogen werden muss (vgl. Abbildung links).

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Das Zaumzeug

Da das Zaumzeug am senibelsten Körperteil des Pferdes angelegt wird, sind eine absolut passgenaue Form, hochwertiges Material und gute Verarbeitung ein Muss.

Das alte Zaumzeug vom ersten Pferd für das nächste zu verwenden, ist nicht unbedingt zielführend. Die Anatomie eines Pferdekopfes ist sehr individuell. So sollte auch das Zaumzeug individuell angepasst sein. Das anatomisch geschnittene Genickstück kann dem einen Pferd perfekt passen, dem anderen aber an der Ohrmuschel drücken. Der Nasenriemen liegt bei einem Pferd perfekt, dem anderen drückt er aufs Jochbein.

Ich bin mittlerweile Fan von barocken Trensen: Hier ist ohne viel Schnickschnack alles an seiner Stelle. Der Vorteil von barocken Trensen: Es gibt kein extra Lederstück für die Verschnallung des Nasenriemens. Der wird nämlich durch zwei Schlaufen oberhalb des Trensenrings eingefädelt und kann links und rechts verschnallt werden. So ist weniger Leder am Pferdekopf, was sensible Pferde sehr gerne mögen.

Ob die neuen Zäume ohne Kehlriemen, die jetzt am Markt sind, hilfreich sind und auch beim kopfscheuen, kopfschüttelnden Pferden am Kopf bleiben, weiß ich leider nicht 😉

Ganz wichtig und wird oft vergessen: Der Stirnriemen!

Der sitzt nämlich meist viel zu eng und drückt dem Pferd seitlich auf den Knochen oberhalb des Auges, was sehr unangenehm sein kann! Bitte den Stirnriemen immer kontrollieren, ob er gerade am Pferdekopf liegt, genauso wie der Nasenriemen, der zwei Fingerbreit!!! (nicht 2 Finger nebeneinander!) locker verschnallt sein sollte.

Weitere Details, auf die du beim Zäumen, aber auch Satteln und Anbinden achten solltest, kannst du hier nachlesen: 5 Tipps: Pferde achtsam zäumen und satteln

Reiten als Lebensschule

Das Gebiss

Kopfscheue Pferde: Gebiss prüfen!

Die Passform des Gebisses prüft am besten ein Pferdezahnarzt/Dentist. Er kann genau überprüfen, ob das Gebiss von Form und Breite her in das entsprechende Pferdemaul passt. Viel zu oft haben Pferde viel zu dicke Trensen im Maul, die im zarten Mäulchen gar keinen Platz haben! Oft sind Gebisse auch viel zu lang, sodass unnötig viel Druck auf die Maulspalte ausgeübt wird.

Wenn ein kopfscheues Pferd bereits beim Anblick des Zaumzeugs samt Gebiss die Flucht ergreift und den Kopf hochreißt, sollte unbedingt die Passform des Gebisses und auch in Folge die Zähne selbst kontrolliert werden!

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Kopfscheues Pferd

Hilfe bei einem kopfscheuen Pferd

Wenn mögliche Ursachen für das kopfscheue Verhalten des Pferdes ausgeschlossen bzw. behoben wurden, geht es darum,  die Berührung am Kopf wieder positiv zu verknüpfen. Lange genug hat das Pferd mit Berührung am Kopf Unangenehmes oder gar Schmerzen verknüpft, sodass es jetzt erst wieder Vertrauen schöpfen muss.
Wenn du wie hier vorgegeben achtsam und bewusst Schritt für Schritt vorgehst, wird dein Pferd in nur wenigen Tagen wieder vertrauensvoll Berührungen am Kopf und an den Ohren zu lassen …

1. Schritt: Kopf senken

Da kopfscheue Pferde den Kopf hochnehmen oder Kopfschlagen, um sich der Berührung am Kopf und vor allem an den Ohren zu entziehen, ist es wichtig, dass das Pferd lernt, seinen Kopf zu senken.
So kann man im Anschluss leichter die folgenden Übungen durchführen.
 
Für das Kopfsenken schnallt man am besten einen Strick oder eine Kette seitlich ein, sodass man seitlich neben dem Pferd stehend durch leichten Zug nach unten dem Pferd den Weg in die Tiefe weisen kann.
 
Stehe bei dieser Übung bitte nie direkt vor deinem Pferd: Damit provozierst du einen ordentlichen Nasenstüber, wenn dein Pferd auf den Zug am Halfter und den Druck im Genick den Kopf hochreißen sollte.
 
Damit es erst gar nicht soweit kommt, dass dein Pferd seinen Kopf erschreckt hochreißt, locke es mit der geöffneten Hand, als hättest du ein Leckerli in der Hand, nach unten. Notfalls verwende gerne auch ein Leckerli oder biete ihm in einem Kübel Futter oder Heu an. Wichtig ist, dass du dabei ein klares Signal am Halfter gibst und gerne auch ein Stimmsignal, das später dein Pferd korrekt verknüpfen kann.
 
Sobald dein Pferd seinen Kopf auf Widerristhöhe hält, lob es ausgiebig. Gibt es dem Druck nur widerwillig und nur wenige Millimeter nach: Egal! Jeder Schritt in die richtige Richtung, in diesem Fall nach unten, wird belohnt. In nur wenigen Tagen Wiederholung versteht das Pferd die Übung!
 
Aber Achtung vor allzu überbordenden Bewegungen: Ein kopfscheues Pferd ist auch meist sehr schreckhaft und reagiert hysterisch auf zu schnelle und hektische Bewegungen. Deshalb alles immer sehr langsam und vorsichtig machen und sanft und achtsam loben!
 
Auch Pferde, die ansonsten nicht kopfscheu sind, aber gerade beim Zäumen den Kopf hochnehmen, profitieren von dieser Übung: Alle meine Pferde können diese Übung. Meist reicht auch nur das Präsentieren des Gebisses samt Leckerli und sie nehmen problemlos ihren Kopf herunter und nehmen das Gebiss freudig in Empfang 😉

2. Schritt: Abstreichen des Halses in kreisenden Bewegungen

Ja, du hast richtig gehört! Wenn dein Pferd den Kopf weiter unten trägt und ruhig steht, gehst du als erstes NICHT an den Kopf des Pferdes, sondern an den Hals!

Warum?

Dein Pferd soll das Kopfsenken mit etwas Angenehmen verbinden und das ist zum aktuellen Zeitpunkt, als es noch kopfscheu ist, definitiv NICHT die Berührung am Kopf!

Streiche für diesen Schritt in kreisenden Bewegungen den Hals deines Pferdes entlang. Beginne an der Schulter und führe deine Hände mit leicht gespreizten und sanft aufgestellten Finger in großen Kreisen immer weiter Richtung Genick. Sobald dein Pferd negativ reagiert und den Kopf wieder hochnimmt, lässt du es den Kopf erneut senken und beginnst mit deinen Kreisen wieder hinten an der Schulter. So arbeitest du dich vor, bis du mit deinen Kreisen am Genick angekommen bist, ohne dass dein Pferd den Kopf hochgenommen hat.

3. Schritt: Abstreichen des Kopfes mit dem Handrücken

Bis das Pferd die Berührungen bis zum Genick problemlos akzeptiert, können je nach Schwere der Kopfscheuheit mehrere Tage vergehen.
Erst wenn das Pferd diese Kreise mit den Fingern von den Schultern über den Hals bis zum Genick als angenehm empfindet, kannst du mit dem Handrücken beginnen, sanft den Kopf abzustreichen. Gerne auch wieder in kleinen, kreisenden Bewegungen.
Das Berühren mit dem Handrücken empfinden Pferde deutlich angenehmer als mit der geöffneten Handfläche. Das hat wohl mit dem Urinstinkt zu tun: Unsere Hände erinnern im weitesten Sinn an eine Pranke eines Raubtiers, vor allem wenn die Hände direkt auf sensible Körperstelle gerichtet werden. Die Handfläche löst weniger solche Emotionen aus und wird von vielen sensiblen, kopfscheuen Pferden rasch akzeptiert.

Diese und die weiteren Übungen stammen teilweise aus der Tellington-TTouch-Methode von Linda Tellington-Jones. Hilfreiche Lehrvideos von Linda findest du auch auf der wehorse-Lernplattform.

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4. Schritt: Schopfhaare gleiten

Pferde empfinden das Haaregleiten an der Mähne mindestens ebenso angenehm wie am Schopf!

Sobald das Pferd Berührungen mit dem Handrücken akzeptiert, kannst du die Schopfhaare fassen.

Das Schopfhaare-Gleiten finden Pferde genauso angenehm wie auch das Mähnenhaare-Gleiten. Du kannst es dir vorstellen wie eine angenehme Kopfmassage bei deinem Lieblingsfriseur – aaaaaah! 😉

Nimm dazu den Schopf nah am Ansatz und lass die Haare langsam an der Stirn entlang nach unten durch deine Finger gleiten. Du kannst auch den gesamten Schopf nah am Ansatz nehmen und ihn sanft kreisen. Das stellt zudem eine angenehme Verbindung zum Genick und dem Rest der Wirbelsäule her. Eine meiner Lieblingskörperübungen vor dem Reiten am Putzplatz! #weilgutesreitenamputzplatzbeginnt

Pferde lieben diese besänftigende Übung für mehr Körperbewusstsein. Die meisten Pferde lassen nach wenigen Wiederholungen entspannt den Kopf fallen und schließen die Augen …

Weitere angenehme Übungen für ein entspanntes Pferd vor dem Reiten findest du in diesem Blogbeitrag: Gesunde Pferde durch Tellington TTouch

5. Schritt: Ohren ausstreichen

Wenn dein Pferd bei Schritt 4 entspannen kann, bist du bereit für Schritt 5 und somit den letzten Schritt, den du machen kannst, um deinem kopfscheuen Pferd zu helfen: das Ohrenausstreichen!

Wenn Pferde positive Erfahrungen mit uns Menschen gemacht haben, genießen sie meist nach kürzester Zeit das Ausstreichen der Ohren. Manche mögen es lieber zart und vorsichtig, andere wiederum lieben es, wenn man ihnen die Ohren langzieht – im wahrsten Sinne des Wortes 😉

Zuerst beginnst du nun die Ohrmuschel deines Pferdes wieder mit dem Handrücken vorsichtig vom Ohransatz bis zur Ohrspitze zu streichen. Am Anfang ist es für das Pferd am ehesten zu akzeptieren, wenn du die Ohren zurück an das Genick Richtung Hals streichst. Das ist eine natürliche Bewegung (beim Anlegen der Ohren) und erzeugt weniger Gegenwehr, als wenn du die Ohren so wie unten auf dem Foto gleich seitlich ausstreichst.

Akzeptiert dein Pferd das Ausstreichen mit der Handrückseite, kannst du langsam dazu übergehen, die Ohren vom Ohransatz bis zur Ohrspitze auszustreichen. Vermeide am Anfang noch, deine Finger dabei in die Ohrmuschel hineingleiten zu lassen. Das ist für viele Pferde noch zu befremdlich.

Wenn sie das Ohrenausstreichen aber mal gewohnt sind und ihre Kopfscheue abgelegt haben, genießen fast alle Pferde das Ohrenausstreichen. Zuallerletzt kannst du das Ohrenausstreichen mit dem Berühren der Ohrinnenseite und auch dem seitlichen Ausstreichen bis in die waagerechte Position des Ohres zum Boden kombinieren (vgl. Bild unten). Ich benutze dafür immer meinen Daumen, der beim Ausstreichen bis zur Ohrspitze die innere Ohrmuschel entlanggleitet.

Am Ohr sitzen enorm viele Akupunkturpunkte (u. a. der Dreifacherwärmer und der Schockpunkt an der Ohrspitze), sodass du deinem Pferd mit dem Ohrausstreichen auch in körperlicher Hinsicht auf jeden Fall etwas Gutes tust!

Ein schönes Video, in dem ich das Ohrenausstreichen genauer zeige, findest du hier: Ohren TTouch bei Pferden

Tellington TTouch im Alltag: Ohrenarbeit
Auch ein früher kopfscheues Pferd lernt schnell, wie angenehm das Berühren und Ausstreichen der Ohren sein kann!

Das Wichtigste überhaupt

Das Wichtigste im Training mit einem kopfscheuen Pferd ist - und das sollte eigentlich nicht extra erwähnt werden müssen - Geduld, viel Liebe und Achtsamkeit. Wenn Pferde bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben, sind Ungeduld sowie hektische und grobe Bewegungen und Berührungen fehl am Platz und verschlimmern die Reaktionen des Pferdes nur noch mehr. Auch wenn es schwer ist und man schnell mal die Geduld verliert: Dann lieber das Pferd in Ruhe lassen und am nächsten Tag mit doppelt so viel Geduld die fünf Schritte oben nochmals durcharbeiten 😉

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2 Comments

  • Ayleen

    Super Hinweise, muss ich bei meinem Ex-Schulpferd mal ausprobieren. Er mag das Auftrensen nicht sonderlich und anfassen am Kopf lässt er eher ungern zu. Ich vermute eine Kombination aus verspanntem Genick, von Reitschülern häufig zu eng verschnallte Trense und evtl. schlechten Erfahrungen bei seiner Ausbildung in Spanien (seine Nase sieht aus als hätte jemand eine ungepolsterte Serreta verwendet ☹️ ). Wir mussten uns jetzt akut mit dem Thema Kopf beschäftigen, weil er keine zwei Monate nach Kauf direkt eine leichte Bindehautentzündung hatte und mehrfach täglich Salbe in beide Augen bekommen musste. Mit viel Leckerli lässt er es zum Glück halbwegs zu, aber an den allgemeinen Thema anfassen bleibe ich dran, damit sowas zukünftig leichter wäre (wenn auch hoffentlich nicht nötig). Er ist leider allgemein kein Schmusetier und toleriert anfassen eher als es zu genießen, eine Lieblingskraulstelle habe ich auch noch nicht gefunden. Aber das wird hoffentlich noch… 😅

    29. September 2020 at 22:36 Reply
    • Melanie

      Dank dir, Ayleen, für deinen Kommentar! Eine Lieblingskraulstelle zu finden, hilft auch schon sehr weiter.
      Beliebte Stellen sind ja direkt am oder kurz vor dem Widerrist am Hals und dann der „Sweet Spot“, so ca. 10 cm hinter dem Genick 😉
      Probier mal aus!
      Liebe Grüße
      Melanie

      30. September 2020 at 13:40 Reply

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