Natürliche Pferdeleckerlis: Pferde gesund füttern. Interview mit Carevallo

Meine liebsten Pferdeleckerlis: Natur pur!

Ein achtsamer Umgang mit dem Pferd bedeutet für mich auch Bewusstheit über das, was ich dem Pferd zum Fressen gebe. Dazu gehören selbstverständlich auch Leckerlis. Als Belohnung, zur Begrüßung, als positive Bestärkung beim Clickertraining oder einfach nur als kleiner Happen zwischendurch: Achtsam zu belohnen bedeutet auf die Natur zurückzugreifen – auf natürliche Pferdeleckerlis!

 
Vorteile von natürlichen Pferdeleckerlis
  • Keine ewiglange Zutatenliste lesen müssen
  • Künstliche Aromastoffe, Konservierungsmittel und Füllstoffe fallen weg,
  • Sich keine Sorgen machen müssen, ob irgendein Bestandteil dem Pferd schaden könnte.
  • Achtsames Einkaufen und Nachdenken über Herkunft, Inhaltsstoffe und Produktion.
  • Praktische Lagerung, einfaches Einstecken in der Reithose oder -jacke
  • Im Einklang mit der Natur

Logisch ist Obst (Karotten, Äpfel etc.) auch ein natürliches Pferdeleckerli, aber von viel Obst halte ich persönlich Abstand. Magen- und darmempfindliche Pferde sollten kein Obst bekommen. Außerdem finde ich persönlich Karotten und Äpfel geschnitten unpraktisch in Tasche der Reithose – zu feucht 😉

Bewusst leben heißt auch bewusst essen – und das tut ein Pferd in der Natur auch. Deshalb ist es mir wichtig, mein Pferd so natürlich wie möglich 1. zu halten und 2. zu füttern. Bei natürlichen Pferdeleckerlis kann ich Pferde gesund füttern – ganz ohne schlechtes Gewissen. Und wenn ich dabei noch auf Herkunft, womöglich auch Regionalität und Nachhaltigkeit achte, freut sich auch die Umwelt 😉

Meine Top 5

Nr. 1 der natürlichen Pferdeleckerlis: Die Hagebutte

Natürliche Pferdeleckerlis: Hagebutten
Getrocknete Hagebutten als praktische Leckerlis

Getrocknete Hagebutten sind die Alleskönner unter den natürlichen Pferdeleckerlis: Sie sind schön trocken in der Tasche, bröseln nicht, werden von Pferden normalerweise gern genommen und bieten einfach nur Natur pur samt einem Extrakick Vitaminen!

Hagebutten liefern mehr Vitamin C als Zitronen und  wirken zudem entzündungshemmend. Ich füttere sie gerne geschrotet auch als sechs- bis achtwöchige Kur meinem Ronnie, der an Arthrose leidet.

Zudem sind in der Schale der Hagebutte sind verdauungsfördernde Pektine erhalten, welche die Darmschleimhaut beruhigen.
 
Im Herbst kann man sie auch frisch von den Sträuchern am Wegrand pflücken und den Pferden direkt füttern.

 

Nr. 2 der natürlichen Pferdeleckerlis: Gepresster Leinkuchen

Leinsamen ist in der Pferdefütterung nicht mehr wegzudenken. Warum also nicht auch als natürliches Pferdeleckerli füttern? Durch die ungesättigten Fettsäuren, Aminosäuren und wertvollen Vitamine können Leinsamenleckerlis die Haut- und Fellbeschaffenheit sowie die Verdauung fördern.

Leinsamen (auch Leinsaat) ist regional erhältlich und wird in weiten Teilen Österreichs angebaut.

Leinsamenleckerlis (d. h. gepresster Leinsamenkuchen) gibt es zum Beispiel von Makana oder in Bio-Qualität von Carevallo (siehe auch Interview weiter unten).

Leinsamen als natürliche Pferdeleckerlis
Leinsamen: Rohstoff für die Leinkuchen-Leckerlis

Nr. 3 der natürlichen Pferdeleckerlis: Kokossticks

Kokossticks bringen Abwechslung in die Pferdeleckerlis
Kokossticks bringen Abwechslung

Die Kokosnuss ist vor allem bei Hundebesitzern sehr beliebt: Verfüttert soll sie wurmwidrig wirken, und das Öl ist Bestandteil zahlreicher natürlicher Zeckensprays.

Kokossticks als Pferdeleckerlis sind eine super Alternative bei Pferden mit Stoffwechselerkrankungen. Studien dazu belegen, dass sich nach dem Verfüttern von Kokos der Insulinspiegel physiologisch unbedeutend verändert.

Gerade bei Produkten aus Kokosnuss solltest du auf Bio-Qualität und wenn möglich auf Fair Trade achten: In vielen Ländern wird Regenwald gerodet, um Kokosnussplantagen anzubauen, ganz zu schweigen von der Ausbeutung der Bauern …

Nr. 4 der natürlichen Pferdeleckerlis: Die Paranuss

Nachgewiesener Selenmangel im Blut des Pferdes ist ein heiß diskutiertes Thema. Fakt ist, dass in unseren Regionen fast alle Pferde einen Selenmangel haben (aufgrund des bereits vorhandenen Selenmangels in unseren Böden – Grundlage von Heu, Stroh und allem Getreide).

Ich füttere deshalb immer wieder mal gerne Paranüsse. Die großen Nüsse enthalten viel Selen, deshalb füttere ich auch nur ganz wenige pro Tag und das auch nicht ständig. Aber um mal mit was anderem zu belohnen, schaden sie definitiv auch nicht!

Es gilt wie bei der Kokosnuss: Regional ist was anderes! Paranüsse wachsen in den südamerikanischen Regenwäldern: Bio und Fairtrade sind hier ein Muss!

Paranüsse als natürliche Pferdeleckerlis
Paranüsse: bitte auf Fairtrade- und Bio-Ware achten!

Nr. 5 der natürlichen Pferdeleckerlis: Hanfpresskuchen

Hanfsamen als Basis für Hanfpresskuchen als Leckerli

Natürliche Pferdeleckerlis aus Hanfpresskuchen können die gesunde Pferdefütterung ideal ergänzen.

Hanf wird mittlerweile auch in Österreich regional und biologisch angebaut – Hanf ist DER Rohstoff momentan.

Dank der Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ist Hanf voller gesunder Vitalstoffe und wirkt sich positiv auf Wohlbefinden, Haut und Haare deines Pferdes aus.

Gepresst sind Hanfpellets das ideale natürliche Pferdeleckerli. Sie schmecken angenehm nussig 😉

Hanfpresskuchen entsteht nach der Kaltpressung der Hanfsamen (siehe Foto) für das Hanföl. Carevallo zum Beispiel hat Bio-Hanfleckerlis im Sortiment.

Hundetauglich!

Wer wie ich auch Hundebesitzer ist, kennt sicherlich das Dilemma, sich merken zu müssen, in welcher Jackentasche die Hunde- und in welcher die Pferdeleckerlis sind 😉 Dem Hund ists meist egal, wenn was vertauscht wird. Fleisch im Pferdemagen kommt aber gar nicht gut an!
Deshalb sind meine Top 5 der natürlichen Pferdeleckerlis alle auch hundeerprobt! Zwischendurch ein vegetarischer Snack schadet in keinster Weise einem Hund.

Meine Arwa liebt alle! Alwin sowieso 😉

Interview mit Isabel Atzinger, Gründerin von Carevallo

Carevallo ist der erste Anbieter am Markt, der maßgeschneiderte Futtermischungen für das Pferd anbietet. Die Rationen werden individuell nach dem täglichen Energie- und Nährstoffbedarf des Pferdes erstellt und berücksichtigen geschmackliche Vorlieben oder Wünsche zur Konsistenz des Futters. Carevallo achtet streng auf hohe Qualität aller Produkte und deren Inhaltsstoffe und hat natürliche Pferdeleckerlis, teilweise in Bio-Qualität, im Sortiment. Dem jungen Tiroler Unternehmen sind zudem Regionalität und Nachhaltigkeit im Produktionsprozess wichtig. 

Ich habe mit Isabel Atzinger, der Gründerin von Carevallo, über natürliche Pferdeleckerlis für gesunde Pferdefütterung, das Sortiment von Carevallo und ihre Ansprüche an Pferdefutter gesprochen.

Isabel Atzinger von Carevallo
Pferde gesund füttern: Natürliche Pferdeleckerlis
Pferde gesund füttern: Natürliche Pferdeleckerlis

Pferde gesund füttern: natürliche Pferdeleckerlis ohne Zusätze

Welchen Ansatz verfolgt Carevallo? Was unterscheidet Carevallo von anderen Futtermittelherstellern für Pferde?

Wir sind der Meinung, jedes Pferd ist einzigartig. Auf die Fütterung bezogen bedeutet das, dass man den besonderen Bedürfnissen eines Pferdes gerecht werden sollte. Man sollte achtsam mit dem Fütterungsmanagement umgehen und dem Pferd alle nötigen Nährstoffe zur Verfügung stellen. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist nur dann möglich, wenn man Futterrationen auf die jeweiligen Bedürfnisse hin abstimmt und an die Haltungssituation, Bewegung etc. adaptiert. Wir wollen nicht versuchen, Symptome wegzufüttern, sondern gemeinsam mit dem Pferdebesitzer die Ursache finden und einen ganzheitlichen Weg der Gesunderhaltung gehen. Bewegung, Haltung und Fütterung sind für uns untrennbar.

Wir sind der erste Pferdefutterhersteller, der maßgeschneidertes Futter für das einzelne Pferd bietet. Bei uns erhalten Pferdebesitzer ein individuelles Ernährungskonzept, welches den gesamten Energie- und Nährstoffbedarf in Ergänzung zum Raufutter deckt. Man benötigt keine zusätzliche Ergänzungs- oder Mineralfuttermittel mehr. Das maßgeschneiderte Futter wird in unserer Tiroler Manufaktur von Hand hergestellt.

Carevallo

Natürliche Pferdeleckerlis ohne Zusätze

Wie kann ich mein Pferd gesund, d. h. ohne chemische Zusätze, belohnen?

Da wären natürlich frische Karotten, Äpfel in Maßen schon mal sehr gut geeignet. Wer allerdings nicht die Möglichkeit hat, frische Karotten zu beziehen oder keine feuchten Apfelstücke in der Jackentasche herumtragen möchte, kann natürlich auf natürliche Pferdeleckerlis setzen. Es gibt mittlerweile den einen oder anderen Hersteller, der natürliche Leckerlis anbietet. Erkennen kann man das am Etikett. Nur weil Hagebutte draufsteht, muss leider noch lange keine echte Hagebutte enthalten sein. Einige Hersteller arbeiten mit Aromen und ätherischen Ölen, daher empfehle ich, immer das Etikett zu lesen. Um unseren Kunden auch gesunde Leckerlis anbieten zu können, haben wir sechs eigene Sorten (Apfel, Rote Beete, Karotte, Leinsamen, Hanf, Schwarzkümmel) ins Sortiment aufgenommen.

Welche Bestandteile enthalten sie?

Alle Sorten sind getreide- und melassefrei und bestehen aus maximal zwei Zutaten. Unsere Leinsamen-, Hanf- und Schwarzkümmel-Leckerlis sind sogar 100 Prozent Bio und die Rohstoffe stammen aus Österreich.

Wie werden eure Leckerlis haltbar? Verwendet ihr dafür Zusätze?

Nein, wir verwenden keine Zusätze. Die Haltbarkeit resultiert zum Teil aus der Pelletierung, richtet sich aber stark nach den verwendeten Rohstoffen. Ölsaat-Leckerlis weisen bspw. eine kürzere Haltbarkeit auf. Grundsätzlich haben wir aufgrund der Natürlichkeit unserer Produkte eine kürzere Haltbarkeitsdauer.

Regional und nachhaltig produzierte natürliche Pferdeleckerlis

Woher bezieht ihr eure Rohstoffe?

Wir beziehen unsere Rohstoffe möglichst regional, legen aber vor allem Wert auf hochwertige Rohstoffe mit einer guten Bioverfügbarkeit. Aktuell erhalten wir unsere Rohstoffe vor allem aus Österreich und Deutschland. Die Kräuter beziehen wir in derselben Qualität, wie du sie auch in Apotheken erhältst. Unser Bergwiesenheu beziehen wir ausschließlich aus Tirol aus Lagen über 1.000 Meter, wobei Voraussetzung die Artenvielfalt sowie der Schnittzeitpunkt und die Art der Trocknung sind.

Habt ihr regionale Lieferanten?

Wir haben allein in Tirol vier Lieferanten.

Welche Qualitätsansprüche an die Rohstoffe habt ihr? Achtet ihr auf bestimmte Zertifikate oder Qualitätssiegel?

Die Qualität überprüfen wir am Produkt selbst, wobei wir grundsätzlich Bio-Produkte vorziehen. Alle Rohstoffe müssen zwingend Gentechnikfrei sein (GMO-frei), ein Zertifikat wie Pastus + oder eine ISO Zertifizierung sind natürlich von Vorteil. Allerdings entscheidet die Qualität des Produktes und nicht die Menge der Zertifikate darüber, ob wir kaufen oder nicht.

Habt ihr auch Bio-Produkte im Sortiment?

Ja, wir haben drei Bio-Leckerli-Sorten im Sortiment. Aber auch in unseren Futtermischungen verwenden wir Bio-Produkte wie bspw. Bio-Schwarzhafer aus Österreich, Bio-Sonnenblumenkuchen, Bio-Gerste … Allerdings sind wir noch nicht biozertifiziert. Das ist uns aktuell ein zu großer Schritt, da wir nicht alle Produkte in Bio-Qualität am Markt finden. Dafür müssten wir dann bspw. wieder ein Stück Regionalität aufgeben, und das möchten wir aktuell nicht. Zudem darf man nicht vergessen, dass Vitamine und Mineralstoffe ja synthetisch hergestellt werden … 100 Prozent Bio wird es also nie geben.

Leckerlis von Carevallo mit Schwarzkümmel
Leckerlis mit Rote Beete

Nachhaltigkeit im Produktionsprozess

Ist euch Nachhaltigkeit im Produktionsprozess wichtig (bezüglich Lieferkette, Versand, Produktion, Verpackung, Abfälle etc.)?

Ja, auf jeden Fall. Wir verwenden ausschließlich Papierverpackungen. Nur auf der Messe bspw. mussten wir Verpackungen mit einem dünnen Plastikeinsatz verwenden, weil es einfach keine Alternative gab. Grundsätzlich sind wir aber bestrebt, den Müll möglichst gering zu halten. Unsere Drucksorten drucken wir bspw. auf Recyclingpapier. In unserer Manufaktur verwenden wir Reinigungsmittel, die einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.

Welche Leckerlis für welches Pferd?

Welche Leckerlis kannst du für ein eher rippiges Pferd empfehlen?

Leinsamen-Leckerlis. Allerdings wird ein rippiges Pferd allein durch die Gabe von Leckerlis nicht zunehmen bzw. sollte man nie so viele Leckerlis füttern, sodass ein Pferd dadurch zunimmt. Ich gebe ungern Tipps, Empfehlungen aufgrund einer einzelnen Symptomatik/Aussage.

Und welche für ein Pferd, das eine Stoffwechselproblematik (KPU, PSSM, Cushing, Hufrehe etc.) hat?

All unsere Leckerli-Sorten sind getreide- und melassefrei und können im Rahmen der Fütterungsangaben ohne Bedenken an stoffwechselbelastete Pferde verfüttert werden. Kunden können uns aber immer gerne persönlich fragen, sodass wir nähere auf die einzelnen Bedürfnisse eingehen können.

Natürliche Leckerlis: Pferde gesund füttern
Indivudelles Pferdefutter von Carevallo

Trend: "getreidefrei"

Was hältst du von dem Trend „getreidefrei“?

Wie du schon sagst, ist es ein Trend. Grundsätzlich bin ich nicht der Meinung, dass ein Pferd kein Getreide verträgt. Im Gegenteil – ein bisschen Hafer kann wahre Wunder in der Verdauung des Pferdes bewirken. Man muss sich immer wieder vor Augen führen, wie Pferde in der Steppe gelebt haben und was sie dort gefressen haben. Da waren auch immer wieder Samen und Körner dabei … Natürlich gibt es aber auch Fälle, in denen ich nie zu Getreide raten würde.

Habt ihr getreidefreie Produkte im Angebot? Für welche Pferde kannst du diese empfehlen?

Ja, all unsere Leckerlis sind getreidefrei. Ich kann sie für alle Pferde empfehlen – kein Getreide im Leckerli schadet ja auch niemandem. Getreidefreie Futtermischungen haben wir natürlich auch, die ergeben sich aufgrund der Bedürfnisse des Pferdes bspw. bei Cushing.

Kräuter als sinnvoller Zusatz in Pferdeleckerlis?

Werden euren Leckerlis bestimmte Kräuter oder Mineralstoffe/Spurenelemente zugesetzt? Wenn ja, aus welchem Grund?

Nein. Kräuter haben wir schon mal angedacht, allerdings sind wir der Meinung, dass Kräuter gezielt eingesetzt werden sollten, und den gezielten Einsatz könnten wir dann nicht gewähren. Die Mineralstoffe und Spurenelemente sind bereits alle in der maßgeschneiderten Futtermischung enthalten. Zudem variiert die Leckerli-Fütterung bei den Pferdebesitzern stark, sodass es immer ein Zuviel oder Zuwenig an Vitalstoffen für das jeweilige Pferd wäre. Wir sehen Leckerlis als Belohnung und wollen den Bedarf gezielt über die tägliche Futterration decken.

Wenn ich bereits ein Mineral-/Kraftfutter füttere, wie viele Leckerlis darf/soll ich dann noch füttern?

Genau diesen Konflikt wollen wir vermeiden, und deshalb enthalten unsere Leckerlis keine Zusatzstoffe. Die tägliche Tagesdosis ist also nicht abhängig davon, ob du Mineralfutter fütterst oder nicht. Zudem müsste man immer das einzelne Mineralfutter beurteilen, weil Mineralfutter nicht gleich Mineralfutter ist.

Dank dir, liebe Isabel, für das spannende Interview!

Fotos des Interviews und des Beitragsbildes: www.photosarti.at
Alle anderen Fotos: Ghostreiter by Melanie

Mehr zu Carevallo

Mehr Informationen zu Carevallo findet ihr auf www.carevallo.com oder auch auf ihrem Instagram-Account.

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